Kommunalwahl 2014

Was die Parteien für die Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendsozialarbeit in Erfurt erreichen wollen…scrabble_mitreden_dp29
Auszüge aus den Kommunalwahlprogrammen 2014 der Parteien, die auf der jeweiligen Homepage veröffentlicht wurden.
CDU
  • Spielplätze für alle Altersgruppen von Kindern und Jugendlichen.
  • Halbierung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr für Kinder von 6 bis 14 Jahren.
  • Vielfältige und interessante Angebote der Jugendarbeit sollen eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen.
  • Besonders unterstützt werden die Eigeninitiative und das persönliche Engagement von Jugendlichen in Vereinen und Verbänden.
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Wahlprogramm

SPD
  • Sicherung und Weiterentwicklung der Angebote der Jugend- und Jugendsozialarbeit
  • Die Stärkung der präventiven Arbeit, ein bedarfsgerechtes Angebot des Kinder und Jugendschutzes und erforderliche Beratungsangebote.
  • Kostenloses Mittagessen für bedürftige Kinder in Kindertageseinrichtungen, Tagespflege, Förder- und Grundschulen.
  • Kinder und Jugendliche, gleich welcher Herkunft, so fördern, um ihre Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe optimal auszuschöpfen.
  • Verstärkter Aufbau der Schulsozialarbeit
  • Selbst organisierte Jugendverbandsarbeit mit ihrem großen Potential an ehrenamtlich Engagierten stärken.
  • Bedarfs- und qualitätsgerechte Bereitstellung von Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche.
  • außerschulische Jugendbildungsangebote und Angebote der Jugendverbandsarbeit als integraler Bestandteil des Bildungsstandorts Erfurt.
  • Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe sowie die Weiterentwicklung der schulbezogenen Jugendarbeit.
  • Kostenfreier Zugang für Kinder und Jugendlichen zu den Kultureinrichtungen bis 16 Jahre.
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Wahlprogramm

Grüne
  • Wir fordern die konsequente Umsetzung einer integrierten Sozialraumplanung, wie sie der Stadtrat bereits im Dezember 2007 beschlossen hat.
  • Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche in Erfurt kostenlos Busse und Straßenbahnen nutzen können.
  • Für Jugendliche wollen wir bedarfs- und altersgerechte Freizeitangebote erhalten und fördern.
  • Die Wünsche von Eltern, Kindern und Jugendlichen sollen in die Stadtplanung einbezogen werden.
  • (…), deshalb setzen wir uns dafür ein, die kulturelle Kinder- und Jugendarbeit in allen Stadtteilen, insbesondere in Kooperation mit Kindertagesstätten und Schulen, zu erhalten bzw. auszubauen.
  • Mehr soziokulturelle Begegnungsorte in den Stadtteilen außerhalb der Kernstadt schaffen.
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Wahlprogramm

Die Linke
  • staatliche Förderung des Schulessens für alle Kinder von der Krippe bis zur 4. Klasse.
  • An allen allgemein- und berufsbildenden Schulen müssen Schulsozialarbeiter*innen tätig sein.
  • Bedarfsgerechte Angebote der Jugendhilfe
  • Bekämpfung von Kinderarmut
  • soziale Vereine und Verbände in der Stadt sollen auch weiterhin eine Perspektive erhalten und die bestehenden Leistungsvereinbarungen sollen perspektivisch erhalten bleiben.
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Wahlprogramm

Freie Wähler
  • Sanierung und Neubau von Spielplätzen in allen Stadtvierteln sowie den Ortsteilen.
  • Schaffung von Freizeitmöglichkeiten, zur Förderung der Kreativität und Eigenständigkeit von Jugendlichen.
  • Verbesserung und Förderung außerschulischer Bildungsangebote, wie zum Beispiel bedarfsorientierte Bildungskataloge der Volkshochschule sowie Kooperation und Förderung der freien Träger der Jugend- und Erwachsenenbildung aber auch ein erweitertes theaterpädagogisches und medienpädagogisches Angebot in öffentlichen Einrichtungen.
  • Kostenloser ÖPNV für alle Schülerinnen und Schüler bis zur 12. Klasse.
  • Mehr Mitbestimmung für Kinder- und Jugendliche durch den Aufbau eines Kinder- und Jugendparlaments.
  • Förderung der Nachwuchs- und Jugendarbeit in Vereinen.
  • Schaffung, Erhalt und Ausbau von Jugendzentren in den Ortsteilen.
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Wahlprogramm

Piraten
  • Bildung für jeden zugänglich
  • In den Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätten, Schulen, Sporthallen…) müssen zukunftsorientierte Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden.
  • Die Schulen und Kindertagesstätten in freier Trägerschaft sollen bei den Verpflegungskosten die gleiche finanzielle Unterstützung erhalten wie in den kommunalen Einrichtungen.
  • Kostenloses und qualitativ hochwertiges Kita- und Schulessen für alle Kinder unabhängig vom Träger der Schule bzw. Kindertagesstätte.
  • Ein Kinder- und Jugendparlament in Erfurt soll für alle Erfurter Kinder und Jugendlichen sprechen und tätig werden.
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Wahlprogramm

FDP
  • Gebührenfreie Kindergartenplätze.
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Wahlprogramm